Deutscher Pinscher


Warum eigentlich ein deutscher Pinscher, oder Wie wir uns für Fero entschieden

Es gibt viele wunderschöne Hunderassen, aber für uns kam bereits vor der Geburt von Fero nur der Deutscher Pinscher in Frage.

Wir suchten nach einer mittelgroßen, sportlichen, gesunden und liebenswürdigen Rasse. Es war der Zufall der uns  auf der Hundewiese zu einem Deutschen Pinscher führte. Wir verliebten uns auf den ersten Blick und suchten kurze Zeit danach nach einem geeigneten Züchter und fanden die Erkenntnis, dass der Deutsche Pinscher eher selten anzutreffen ist und es zudem auch Wartelisten für die Welpen gibt. 

In Kathrin Meyer fanden wir die für uns ideale Züchterin (vom Bruchstein), die ihre Welpen mit viel Liebe und Herzblut aufzieht und uns stets ein guter Ansprechpartner in allen Lebenslagen ist und war. 

Schon bei unserem ersten Besuch, der eigentlich nur dem Kennenlernen dienen sollte, hatten wir uns entschieden. Unser zukünftiger Welpe sollte von Elli vom Bergischen Land stammen, die zu diesem Zeitpunkt bereits von Charly von der Süd-Heide tragend war. Elli war genau so zutraulich und verschmust, wie wir es uns von unserem zukünftigen Welpen erhofften. Sie verzauberte uns von der ersten Sekunde an. 

Natürlich wurde zuhause noch darüber diskutiert, denn die Aufzucht eines Welpen sollte geplant sein und kostet neben Zeit auch viel Energie und Hingabe der ganzen Familie. 

Die Tage verstrichen nur langsam, die Aufregung wuchs ständig und dann kam sie endlich - die Nachricht über die erfolgreich verlaufende Geburt von sechs kleinen und gesunden Welpen (zwei Männchen und vier Weibchen).

Wir hatten uns schon vor der Geburt einen Rüden gewünscht und konnten unseren ersten Besuch kaum noch erwarten. Da halfen die vielen Bilder, die uns Kathrin schickte, leider auch nicht die Vorfreude auf die muntere Rasselbande zu zügeln. 

Bei unserem ersten Besuch vergaßen wir vor Entzücken sogar Fotos zu machen, wir waren einfach nur hin und weg. Die Welpen begrüßten uns freudig und wedelnd, beschnupperten und schleckten uns ausgiebig ab und knabberten an unsren Haaren. 

Eigentlich sollte der Erstgeborene Rüde bei uns einziehen, aber ich wurde einfach nicht warm mit dem wunderschönen Welpen. Mein Herz gehörte von Beginn an Fero. Mein Bauch wollte lieber den kleinen, schüchternen Welpen aus der Wurfkiste, der gleich auf meinem Schoß einschlief und sich so in mein Herz schlich.

Bei unserem zweiten Besuch fiel dann die Entscheidung. Fero kam direkt auf uns zugeraunt und Kathrin musste schmunzeln und meinte nur "da haben sich wohl die Richtigen gesucht und gefunden". Für uns die absolut richtige Entscheidung, die wir bis heute nicht bereut haben.